Brustvergrösserung Leipzig, Dresden, Halle

24 Stunden Pflege
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Hospitality in Ecuador

For any traveler traveling to Ecuador, the memory of the hospitality and friendliness shown by the people of Ecuador remains a lifetime experience. Despite the challenges these people go through such as poverty, they can afford to smile at a stranger and make them feel welcomed.

The Ecuadorian traditions.

It is a custom of the people of Ecuador to say greetings to anyone they come across. According to the traditions of the Ecuadorian people, it is bad manners and a show of rudeness passing someone without getting to know how they are faring on. The people are always happy and excited to have visitors coming to their country. It is also part of the traditions to greet each other with a kiss on the cheek. Men are always to have a handshake upon greeting and departing.

The work ethic at Ecuador.

The Ecuadorian people are extremely hardworking and responsible people. The strong ones in the families have moved to look for jobs to be able to provide for their families. Despite the hard work shown b these people, they also have the social functions called the Fiesta days. This involves a party with a lot of drinks, dancing to the loud music while the people get to interact with each other. Men and women are required to dress in colorful and elegant dressings during these celebrations. Traditional foods eaten during these celebrations include “chicha” an alcoholic beverage made from corn. Traditional celebrations meant to bring people originating from different parts of the world are also usually heal. Most of the inhabitants of Ecuador are Catholics. Thus, every month sees a celebration held in the honor of a Catholic saint.

Hospitality to foreigners

The Ecuadorians are always happy to receive travelers coming to their countries. Ecuador consists of a mixture of history, sights, traditions and the South American hospitality that appears to be shared by each. The residents of Ecuador are ready to offer foreigners with accommodation and tour guides during their visits. The Amazon inhabitants are usually happy to welcome visitors and take them through the jungle teaching them on the importance of the jungle in their lives. Most of the traditions practiced by the Ecuadorians are linked to religion.

Hospitality at Ecuador hotels.

The staff is working at the various hotels in Ecuador, work hard to ensure they give customers high-quality services. The Pinsaqui Hotel is a family owned business. Most of the family members, who own the hotel, stay in the hotel buildings to provide their guests with the services and hospitality they need.

The friendly and welcoming people of Cuenca.

The inhabitants of the Cuenca regions are the friendly and welcoming community. The people of Cuenca help foreigners settle and feel at home. The American people and the Ecuadorians moving back to Ecuador from the US usually find it easier to resettle in Cuenca region due to the hospitality the people from this place offer. The inhabitants of Cuenca also understand the English language thus making communication with strangers easier. The region is metropolitan consisting of college institutions, the Hips arts community, and the Tom-Sawyer-rescue hometown.

Brustvergrößerung in Dresden und Leipzig

Viele Frauen haben mit den Problemen, die zu kleine Brüste betreffen zu kämpfen. Es fängt schon damit an, dass man nicht so schöne Sachen findet, die die Figur betonen oder dass man eben genau deshalb Kleidung anzieht, die die Figur auf keinen Fall betonen soll. Weiter reichen die Probleme bei der Partnersuche. Push Up BH’s sollen helfen, dass Männer aufmerksamer werden und wenn es dann “zur Sache kommt” sind oberflächliche Männer enttäuscht. Leider haben besonders nicht so selbstbewusste Frauen mit solche Ereignissen zu kämpfen. Man wird noch weniger selbstbewusst, traut sich kaum Männer anzusprechen und versinkt in Selbstmitleid und das nur, weil Schönheitsideale größere Brüste haben.
Doch mittlerweile bietet die Gesellschaft, die sehr auf “Schönheit” bedacht ist, Möglichkeiten an, bei denen man seine Brust vergrößern lassen kann. Natürlich bringt ein solcher plastischer Eingriff viele Risiken mit sich, doch so ein Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Brustvergrößerungen sind vor allem dann vertretbar, wenn sich Frauen einfach nicht wohl in ihrem Körper fühlen, da ihre Brüste “männlich” oder unattraktiv wirken. Andere benötigen einen solchen Eingriff allerdings weil sie einen bestimmten Beruf ergreifen wollen.

Brustvergrößerungen allgemein

Schon allein in Deutschland legen sich jährlich ca. 20.000 Frauen unters Messer um eine schönere, größere und wohl geformtere Brust zu bekommen. Die Kosten einer solchen OP sind meist wirklich sehr hoch. Abhängig davon, in welcher Klinik man behandelt wird, kostet ein solche plastisch, chirurgischer Eingriff bis zu 7.000 Euro. Manchmal ist ein Eingriff dieser Art auch notwendig, wenn die Brust zum Beispiel eine Fehlbildung hat,die eine erheblich größer als die andere ist oder Schmerzen auftreten. Nur bei solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die notwendigen Kosten für die Brust Operation. Die Frauen die sich heutzutage ihre Brüste “machen lassen” werden immer jünger. Mittlerweile sind sogar zwei Prozent der Frauen aller jährlichen durchgeführten Operationen unter 18 Jahre alt.

“Mit weit über 100 Brustoperationen pro Jahr haben wir in der LANUWA Ästhetik seit mehr als 15 Jahren eine große Erfahrung auf diesem Gebiet.” Lanuwa, Experte für Brustvergrößerung in Leipzig, Dresden und Halle

Vergrößerung der Brust schon im 19. Jahrhundert

Die Geschichte der Vergrößerungen der weiblichen Brust ist bis auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück zu führen. Damals wurde die Brust einer Frau die Brustkrebs hatte, durch eine “neue” Brust ihres eigenen Körpergewebes ersetzt. Dies funktionierte allerdings nicht ganz, da die Brust dann nicht genug durchblutet wurde. Diese Methode wird heute teilweise auch noch durchgeführt. Mit Hilfe von Eigenfett wird die Brust vergrößert.
Erst Mitte des 20. Jahrhunderts kam es dazu, dass die festen Implantate zum Einsatz kamen. 1960 kamen dann die ersten Silikonimplantate in den USA auf dem Markt, die aber ein paar Jahrzehnte später ihre Auswirkungen zeigten, da viele Frauen unter Immunerkrankungen und vieles mehr litten. Kurzzeitig gab es 1992 wegen diesen Vorfällen sogar ein Verbot der Silikonimplantate, weil die Spätfolgen wohl nicht vorhersehbar waren. Bis die Silikonimplantate 2006 wieder “freigegeben” wurden, gab es einige neue Entdeckungen und Entwicklungen, die eine neue Art von Silikonimplantaten hervor brachte.

Ablauf eines solchen platischen Eingriffes

Zuallererst gibt es vor dem eigentlichen Eingriff einige Dinge zu besprechen. Das heißt, dass die Frau, die eine Vergrößerung ihrer Brust wünscht, ersteinmal einige Beratungsgespräche mit dem behandelnden Arzt durchführt. Wichtig ist, dass dieser Art nur ein Facharzt für Ästhetische oder Plastische Chirurgie ist, sonst sind die Risiken von Komplikationen viel zu groß. Des Weiteren muss der Arzt seiner Patientin sagen, ob er ihr von der OP abraten würde, oder ob machbar sei. Nach den Beratungsgespächen wird vor der Operation die Linien für die Schnitte aufgetragen.
Die Vergrößerung kann unterschiedlich durchgeführt werden. Bei dünnen Frauen, die sowieso sehr schlank sind, wird eine submuskuläre Implantation durchgeführt. Das heißt, dass das Silikonimplantat wird hierbei nach dem Schnitt unter der Brust, unter den Brustmuskel geschoben. Bei der subglanduläre Implantation wird das Implantat allerdings direkt unter der Brustdrüse platziert.
Es ist unterschiedlich an welcher Stelle der Schnitt für die OP gemacht wird. Bei einer Vergrößerung mit Hilfe eines Silikonimplantates wird meist die Brustfalte unterhalb der Brust aufgeschnitten oder es wird um die Brustwarze herum geschnitten. Bei einer Vergrößerung mit Hilfe von Kochsalzlösung, wird die Lösung durch den Bauchnabel in eine Art Hülle initiiert. Der Nachteil bei den Implantaten mit dieser Füllung ist, dass diese sich manchmal verformen und bei manchen Bewegungen Geräusche entstehen können. Dennoch haben diese den Vorteil, dass die Größe bei der OP festgelegt werden kann. Der Arzt muss also entscheiden, ob es ästhetisch wirkt oder nicht.
Natürlich stellen die Silikonimplantate immer noch eine Art Gefahr da, da einige meinen die Füllung der Implantate wären sogar krebserregend.

Risiken der Brustvergrößerung

Natürlich ist so ein Eingriff sehr gefährlich. Im Grunde genommen sind das alle Eingriffe, die unter Vollnarkose laufen. Dennoch wird hier eine Art Fremdkörper in den Körper aufgenommen, dies kann zu einigen Risiken kommen. Auch Jahre später, wenn die Operation noch so gut verlaufen ist, kann es sein, dass das Implantat verruscht und es zu Verformungen der ganzen Brust kommen kann. Bis zu 15 Prozent aller Frauen die den Eingriff durchgeführt haben (und das sind weltweit ca. bisher zehn Millionen gewesen) hatten mit diesem Problem zu kämpfen. Medizinisch nennt man diese Nebenwirkung auch Kapselfibrose.
Fakt ist auch hier, teurer ist besser. Wer also etwas mehr Geld für die Brustvergößerung hinlegt, der ist auch mehr vor diesen Risiken geschützt. Doch zu 100 Prozent ist man nie davor geschützt, ob die Brüste nach der Operation vielleicht nicht symmetisch aussehen oder verformt sind.

Wie heilen die Wunden?

Bei einem so großen Eingriff muss man damit rechnen, dass man bis zu zwei Wochen nicht arbeiten kann, nicht schwer heben kann usw. Der gesamte Bereich um die Brust wird nach einer Woche langsam etwas abschwillen, dennoch werden die schmerzen in diesem Gebiet noch eine Weile anhalten. Jede kleinste Bewegung wird wehtun und auf Sport sollte man definitv verzichten. Den Verband sollte man bis ca. fünf Tage nach der OP tragen und von einem Arzt abnehmen lassen. Bis zu sechs Wochen darf man nach der OP keinen “normalen” BH tragen sondern speziell angefertigte BHs, die extra für den Zeitraum nach einer Brustoperation geeignet sind.
Das entgültige Ergebnis, wie die Brüste nun nach der Vergößerung aussehen, wird man erst ein paar Monate später genau betrachten können. Die Narbenheilung ist oft nicht das Problem, sie sehen zwar nicht besonders schön aus, doch der Arzt wird seinen Patientinnen gute Tipps geben, wie die Narbenheilung am besten veläuft. Dieses Ergebnis kann sich dann aber wirklich sehen lassen, wenn es zu keinerlei Komplikationen bisher kam.

Natürlich ist eine solche Operation immer gefährlich, doch wer unter seinen kleinen Brüsten leidet, das Geld für eine solche OP hat und mit den Risiken klar kommt, der sollte sich überlegen, ob eine Brustvergörßerung nicht das Leben zum positven verändern könnte.