Brustverkleinerung

 

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Brustverkleinerung München

Alles zum Thema Brustverkleinerung – Methoden, Risiken, Kosten, wichtige Informationen

Wenn die Brüste in Relation zum Körper der Frau zu groß werden, führt dies bei den Betroffenen oftmals zu körperlichen sowie seelischen Beeinträchtigungen. Haltungsschäden, Rückenschmerzen oder auch Verspannungen können die Folge eines zu großen Busens sein. Auch die Bewegungsfreiheit der Frau kann darunter leiden. Um dies zu vermeiden, ziehen Frauen eine Verkleinerung ihrer Brüste in Betracht. Eine Brustverkleinerung heißt im Latein Mammareduktionsplastik.

Anlass für eine Brustverkleinerung

Sowohl kosmetische als auch medizinische Gründe können Anlass beziehungsweise auch die Indikation für eine Verkleinerung des Busens sein. Hautinfekte in der Brustumschlagfalte, chronische Rückenschmerzen sowie Verspannungen können zu belastenden körperlichen Beschwerden werden. Junge Frauen leiden unter einem zu großen Busen außerdem unter psychischen Belastungen. So entsteht der Wunsch nach kosmetischer Verbesserung.
Eine Grenze zwischen kosmetischer und medizinischer Notwendigkeit sehen Fachärzte bei einem Gewicht von wenigstens 500 Gramm, welches jeder Brust entnommen werden müsste.

Die Nutzen-Risiko-Abwägung

Bei einer Mammareduktionsplastik ist immer von einem operativen Eingriff die Rede. Dieser soll zu einer verbesserten Lebensqualität der Frau führen. Vor allem im Sinne einer kosmetischen Operation ist eine umfangreiche Aufklärung bezüglich einer bevorstehenden Operation unabdingbar.
Je mehr Gewicht bei der Operation entfernt werden kann, umso größer fällt der gesundheitliche Nutzen der Frau aus. Größen im Bereich von B-Cup oder C-Cup sind durchaus möglich und das unabhängig von der Ausgangsgröße der Brüste. Üblicherweise sind die Patientinnen nach dem Eingriff erleichtert, da nun die Beschwerden abklingen.

Welcher Arzt steht für einen solchen Eingriff zur Verfügung?

Für diesen operativen Eingriff sollten nur ausgewiesene Fachärzte konsultiert werden. Dieser Facharzt sollte zudem ein Spezialist auf dem Gebiet der Brustchirurgie sein und somit mit der Operation der Brustverkleinerung bestens vertraut sein sein. Die Qualifikation des Arztes lässt sich an seinem Facharzttitel erkennen. Operationen an der Brust sollten prinzipiell nur von ausgewiesenen Fachärzten für den Bereich der plastischen sowie ästhetischen Chirurgie oder allgemeinen Chirurgie oder Gynäkologie durchgeführt werden. So ist es in der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland angeführt.

Welche Methoden werden angewandt?

Die unterschiedlichen Operationsverfahren unterscheiden sich in der Schnittführung. Entweder erfolgt der Zugang zum Brustgewebe über den Brustwarzenhof oder entlang der Brustumschlagfalte. Dort wird auch der jeweilige Schnitt angesetzt. Sobald der Schnitt gesetzt wurde, wird überschüssige Haut und Fett- und Drüsengewebe entfernt. Um ein noch besseres Resultat zu erzielen, kann der zuständige Facharzt zusätzliches Fett um den Brustbereich herum absaugen. Nachdem der Eingriff beendet ist, ist das Volumen der Brust deutlich gesunken, der Busen hat eine gefestigtere und ästhetischere Form als vorher.
Es gibt für diese Art der Operation gängige Techniken. Bei der sogenannten Benilli-Methode werden nur kleine Brustkorrekturen durchgeführt. Hierbei kommt es nur zu einer geringen Volumenreduktion, dafür treten sehr wenige Narben auf, der Zugang erfolgt über den Warzenhof. Die Lejour-Technik wird zur Verringerung aber auch Straffung der Brüste angewandt. Über einen senkrechten Schnitt an der Brustwarze erfolgt der Zugang. Mit der sogenannten Strömbeck-Methode werden hängende und überdurchschnittlich große Brüste behandelt. Der Schnitt erfolgt um den Warzenhof herum und senkrecht abwärts zur Brustfalte. Er sieht aus wie ein umgedrehtes T und deshalb auch unter T-Methode bekannt. Aus dieser Schnitttechnik entwickelte sich die L-Methode. Hier fällt der Hautschnitt deutlich kleiner aus und ähnelt einem L.

Informationen für davor und danach

Eine Voraussetzung für einen solchen Eingriff ist eine Mammographie. Diese ist im Vorfeld der Operation unverzichtbar. Der behandelnde Facharzt kann sich dadurch einen Überblick über die Struktur des Brustgewebes verschaffen. Dadurch lassen sich auch eventuelle Brustknoten frühzeitig erkennen.
Rund zwei Wochen vor dem Eingriff muss die Patientin auf Zigaretten, Alkohol und Schmerzmittel verzichten. Dadurch wird die Blutgerinnung beeinträchtigt, was wiederrum zu Risiken während der Operation führen kann.
Ein Teil der Nachsorge ist die regelmäßige Wundpflege, eine Rundum-Schonung bis zu sechs Wochen und ein spezieller Büstenhalter muss getragen werden.

Gibt es Risiken?

Grundlegend sei gesagt, dass es bei jeder Operation Risiken gibt. Die Wahl eines erfahrenen Facharztes und eine gewissenhafte Vor- und Nachbehandlung können Komplikationen weitestgehend vermeiden.
Allgemeine Risiken wie beispielsweise Thrombosen, Wundheilsstörungen oder allergische Reaktionen sind bei jeder Operation gegeben. Bei einer Verkleinerung des Busens sind schwerwiegende Komplikationen jedoch äußerst selten.
Eine nicht zu verschweigende Information ist, dass es in einigen wenigen Fällen durch eine Verkleinerung der Brust zu einer beeinträchtigten Stillfähigkeit kommen kann. Falls eine Schwangerschaft ein Thema sein sollte, sollte über eine Verlegung des Termins nachgedacht werden.

Wieviel kostet eine Brustverkleinerung?

Das Preisniveau eines solchen Eingriffs in Deutschland liegt zwischen 4.500 und 7.000 Euro. Selbstverständlich kann es zu Preisschwankungen kommen. Diese resultieren aus dem Operationsaufwand, der medizinisch-apparativen Ausstattung und den verschiedenen Honorarplänen der Ärzte und Kliniken.
Beispielsweise kostet diese Operation in der Nürnberger Klinik 4.500 Euro, im Ästhetik in Dresden 5.500 und im Medical One in Leipzig 7.000 Euro.

Möglichkeiten der Kostenerstattung

Sobald eine Verkleinerung der Brust medizinisch erforderlich ist, übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Operation. Allerdings weigern sich viele Krankenkassen mittlerweile diese Kosten zu übernehmen. Sie schlagen andere Therapiemöglichkeiten vor. Darunter zum Beispiel Krankengymnastik, Psychotherapie oder Gewichtsreduktion. Bedauerlicherweise können mit diesen Therapien die vorhandenen Probleme oftmals nicht beseitigt werden, das Resultat fällt dementsprechend frustrierend für die Therapieteilnehmer aus.
Ein medizinischer Anlass ist durch ein fachärztliches Gutachten nachzuweisen. Der Facharzt muss in diesem Gutachten bestätigen, dass ein operativer Eingriff unumgänglich ist um Heilung, Vorbeugung oder Linderung einer Krankheit zu bewirken. Sobald der Chirurg, Frauenarzt oder ein Orthopäde eine Bescheinigung darüber ausstellt, dass der große Busen schmerzhafte Beschwerden in der Hals- oder Brustwirbelsäule auslöst, übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Verkleinerung der Brust.

Legalität und Verdienstmöglichkeiten von osteuropäischen Pflegekräften

Neben den Kosten für die Betreuung und natürlich auch den Leistungen, die eine Pflegekraft aus Polen erbringt, müssen auch Aspekte wie Arbeitsbedingungen der ausländischen Betreuungskraft und deren legale Entsendung für den Arbeitseinsatz gewährleistet sein. Dabei gilt in jedem Fall, dass man auf absolute Legalität achten muss. In diesem Zusammenhang werden immer wieder Begriffe wie Scheinselbständigkeit, Schwarzarbeit und Arbeitsaufnahme nach einer Einreise mit Touristenvisum genannt und leider gibt es unter den Vermittlungsagenturen ein paar wenige Anbieter, die es in Bezug auf die hundertprozentige Legalität der Pflegekräfte nicht ganz so genau nehmen beziehungsweise versuchen, Grauzonen und Gesetzeslücken zu ihrem Vorteil auszunutzen.

24 Stunden Pflege günstig und legal

Dennoch kann an dieser Stelle auch gesagt werden, dass es sich bei den meisten Vermittlungsagenturen von Betreuungskräften aus Polen und Osteuropa um professionell arbeitende Agenturen handelt, die seriös arbeiten.
Grundsätzlich bestehen natürlich sehr gute Verdienstmöglichkeiten für Pflegekräfte aus Polen, die zu Pflegeeinsätzen nach Deutschland kommen, da sich das Lohnniveau hierzulande natürlich in einem ganz anderen Bereich bewegt, so dass selbst bei verhältnismäßig günstigen Tarifen für eine rund um die Uhr Betreuung, die mit einer Kraft aus Osteuropa, schon für rund 1 500 Euro zu haben ist, ein relativ hohes Einkommen bei der beschäftigten Person hängen bleibt. Natürlich kommen die Pflegekräfte aus Polen nicht nach Deutschland, weil sie vom Fernweh getrieben wurden und die Erfahrung machen wollen, ein anderes Land zu bereisen und kennenzulernen, sondern um durch ihre Arbeitsleistung gutes Geld zu verdienen. Die derzeitige Situation in Bezug auf häusliche Pflegedienste in Deutschland, öffnet Betreuungskräften aus Polen natürlich Tür und Tor.
Übrigens schließt das eine das andere keineswegs aus, denn in vielen Fällen ergänzen sich Dienste für die häusliche Pflege aus Deutschland  perfekt mit Betreuungskräften aus Polen und bieten in Zusammenarbeit den bestmöglichen Service für Personen, die in vielerlei Hinsicht tägliche Unterstützung brauchen.